Epilation

Alle traditionellen Methoden der Haarentfernung wie Rasieren, Zupfen und Wachsen sind zeitraubend und lästig. Durch die bisweilen schmerzhaften Manipulationen können auch Entzündungen des Haarfollikels hervorgerufen werden. Ein weiterer entscheidender Nachteil dieser Methoden ist der kurzfristige Erfolg - die Haarentfernung muss regelmässig in mehr oder weniger kurzen Abständen wiederholt werden.

Bis jetzt war die Nadel-Elektroepilation das einzige Verfahren, um für einen längeren Zeitraum ungewolltes Haar zu entfernen. Bei dieser alten Methode wird in den betreffenden Haarfollikeln eine Nadel eingebracht und bis zur Wurzel vorgeschoben, wo ein Stromimpuls den Haarfollikel zerstört. Haar für Haar wird einzeln behandelt, entsprechend schmerzhaft und langwierig sind die Sitzungen. Es kann Monate oder Jahre dauern, bis befriedigende Resultate erzielt werden, insbesondere bei grösseren Arealen an den Beinen oder am Rücken.

Jetzt sind unerwünschte Haare sicher und nachhaltig entfernbar. Der Alexandritlaser wurde speziell entwickelt, um selektiv die Haarfollikel zu zerstören und das umliegende Gewebe zu schonen. Er funktioniert nach dem Prinzip der „thermokinetischen Selektivität“. Ähnlich wie die Sonne, deren Licht sich in dunklen Materialien bündelt, konzentriert sich der Laserstrahl nur auf die dunklen Pigmente und schont das ringsum liegende hellere Gewebe. Dickere pigmentierte Strukturen, wie zum Beispiel die Haarwurzeln, speichern die Energie, während dünnere pigmentierte Strukturen, wie fein verteilte Pigment-Zellen in der Haut, die Energie sogleich wieder abgeben und dadurch auch keinen Schaden erleiden.

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